Himmelsscheibenlauf - Chor

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Himmelsscheibenlauf

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Zwei erlebnisreiche Tage

Der Chorvorstand teilte in der letzten Probe vor dem Ausflug Zettel aus,  wie das Wochenende am 16. und 17. Juni 2012 ablaufen wird.
Am 16. Juni treffen sich alle Sängerinnen und Sänger an den jeweiligen Einstiegstellen, der vereinbarten Bushaltestellen. Trotz starken Regens fanden sich alle Mitfahrenden ein. Im Bus hieß es nach der Begrüßung Anschnallen und los ging es. Die Jugendherberge in Nebra ist  auf unser Kommen gut vorbereitet. Schnell waren die Zimmer den Sängerinnen und Sänger zugewiesen. Anschließend traf man sich zum Einsingen, denn die Stimme musste geschmeidig sein, wenn wir die Sieger, der unterschiedlichsten Disziplinen mit einem Siegerhymnus von Georg Friedrich Händel hoch leben lassen.

Wir beim Einsingen in der Jugendherberge in Nebra.
Wir wurden wieder herzlich empfangen und konnten die Gastfreundschaft spüren.

In dieser Jugendherberge finden wir stets optimale Bedingungen.

Mit dem Bus fuhren wir zum Ausstellungsort der Himmelscheibe von Nebra und gingen in den V.I.P.-Bereich, wo hohe Gäste erwartet wurden.

Selbst der Herr Ministerpräident Dr. Reiner Haseloff verspürte Lust mitzusingen.
Bei "Tanzen und Springen" sang er kräftig mit. Diese Begegnung war schon ein Erlebnis.

Eine Legende, die uns begeistert hat. Wir waren gerne bereit unserem Täve einige Lieder zum Besten zu geben. Mit seinem Lächeln und einigen netten Worten bedankte er sich bei uns.

Eine der Marathonläuferinnen, die den weitesten Weg bewältigt hatten.

Für uns war es eine Ehre Händels "Seht den Sieger" abgewandelt dar zu bieten. Sie bedankte sich auf eine sehr persönliche Art.
An der Arche Nebra konnten wir zwischen den Siegeinläufen ein Konzert geben.

Am Abend gab es ein gemütliches Beisammensein. Wir haben uns auch mit den Sportlern unterhalten können.

Der kommende Tag


Am nächsten Morgen haben wir uns frisch gemacht und um 8:00 Uhr zum Frühstück eingefunden. Nach dem Stärken wartete schon der Bus auf uns, der uns nach Wiehe fahren sollte. Das war eine Überraschung, die voll gelungen war.  Siehe Bilder mit der Schmalspurbahn. Im  Museum konnten wir ganz Deutschland und viele Sehenswürdigkeiten der Welt zu sehen.
Der Besuch hat uns Spaß gemacht, denn wir haben auch Ecken der Erde kennen gelernt, die wir so nicht besuchen können.

Anschließend steuerten wir Memleben an.
Im Kloster wurden wir von einer freundlichen Dame begleitet, die uns die Geschichte Otto des Großen (*23. November 912; † 7. Mai 973 in Memleben) näher brachte.
Auch dass man dort viele Kräuter angepflanzt hatte, die für die verschiedenen Krankheitsbilder Anwendung fanden.
Der im Bild hereinragende Bogen gehört zum Grundriss des ersten Klosters,das leider den Flammen zum Opfer fiel.


Text: Gerd Behrends Bilder: Martin Wolff/Gerd Behrends

 
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